bellapiform

 

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer Indikation.
Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Wie wird es angewendet?

Wie viel und wie oft sollten Sie bellapiform anwenden?
Soweit nicht anders verordnet:
Parenteral 1-2 ml bis zu 3mal täglich i.c., s.c. oder i.m. injizieren.
Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker erfolgen.
Bei chronischen Verlaufsformen parenteral 1-2 ml täglich i.c., s.c. oder i.m. injizieren.
Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.
Wie lange sollten Sie bellapiform anwenden?
Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von bellapiform?
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind bisher nicht bekannt.
Allgemeiner Hinweis:
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden kann.
Falls Sie sonstige Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt.
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von bellapiform auftreten?
Bei intracutaner und subcutaner Injektion kann es zu Rötungen an der Einstichstelle kommen.
In seltenen Fällen können bei Bienen-, Wespen- und Hornissengiftallergie örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie:
Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein sofortiges Absetzen des Präparates und ärztliche Behandlung erforderlich machen.
Zwar sind trotz jahrzehntelanger Anwendung schwere allergische Allgemeinreaktionen nach Verabreichung des Arzneimittels nicht bekannt geworden, sie können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Risiko für das Auftreten solcher Reaktionen dürfte für den Fall erhöht sein, wenn das Mittel versehentlich in eine Vene gespritzt wird. Die unter „Dosierung und Art der Anwendung“ gegebenen Anweisungen zur Injektionstechnik sind daher sorgfältig zu beachten.
Sollte es während oder nach der Gabe zu Hautjucken, Atemnot, Schwindel oder anderen beunruhigenden Symptomen kommen, so ist die Injektion zu unterbrechen und sofort ein Arzt zu verständigen. Es empfiehlt sich eine Flachlagerung des Patienten, wobei ggf. die Beine angehoben werden sollten.
Hinweis:
Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Verfallsdatum des Arzneimittels ist auf der Ampulle und der Faltschachtel aufgedruckt. Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum!
Stand der Information:
[]

Zusätzliche Informationen

Wortlaut der für die Packungsbeilage vorgesehenen Angaben
Liebe Patientin, lieber Patient!
Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Gebrauchsinformation
bellapiform
Homöopathisches Arzneimittel
Flüssige Verdünnung zur s.c., i.c., i.m. Injektion
Wann darf bellapiform nicht angewendet werden?
Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile des Arzneimittels, insbesondere Bienen-, Wespen- und Hornissengift, darf bellapiform nicht angewendet werden.