Cymbalta®

 

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Cymbalta ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Duloxetin, welches Ihnen entweder zur Behandlung einer Depression, einer generalisierten Angststörung, oder von Schmerzen, die durch eine Erkrankung verursacht sind, die man diabetische Neuropathie nennt verschrieben wurde.

Behandlung einer Depression oder generalisierten Angststörung

Es kann sein, dass Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen auch nach eingetretener Besserung Ihrer Depression oder generalisierten Angststörung weiterhin Cymbalta verschreibt, um Sie vor einem Rückfall in die Depression oder der Verschlechterung der Symptome der generalisierten Angststörung zu bewahren.

Bei den meisten Patienten bzw. Patientinnen beginnt Cymbalta innerhalb von 2 Wochen nach Beginn der Behandlung zu wirken.

Behandlung von Schmerzen, die durch diabetische Neuropathie verursacht werden

Die durch eine Neuropathie verursachten Schmerzen werden im Allgemeinen als brennend, bohrend oder stechend beschrieben. In den betroffenen Bereichen kann es zu einem Gefühlsverlust kommen oder Empfindungen wie Berührungen, Hitze, Kälte oder Druck können Schmerzen auslösen.

Cymbalta beginnt bei den meisten Patienten und Patientinnen mit Schmerzen bei diabetischer Neuropathie innerhalb von 1 Woche nach Behandlungsbeginn zu wirken.

Cymbalta erhalten Sie auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegenüber Duloxetin oder einem der sonstigen Bestandteile von Cymbalta sind;

wenn Sie einen so genannten Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen bzw. innerhalb der letzten 14 Tagen eingenommen haben (siehe auch weiter unten Abschnitt «Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln»);

wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden;

wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden;

wenn Sie einen nicht eingestellten Bluthochdruck haben;

wenn Sie Fluvoxamin, Ciprofloxacin oder Enoxacin einnehmen;

wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die den Wirkstoff Duloxetin enthalten.


Aus einem der folgenden Gründe könnte Cymbalta für Sie ungeeignet sein. Wenn irgendeiner dieser Gründe auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:

wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung einer Depression einnehmen;

wenn Sie eine Nierenkrankheit haben;

wenn Sie an Krampfanfällen (Epilepsie) leiden;

wenn Sie an einer Störung, die sich einerseits als Hochgefühl oder andererseits als Wechsel zwischen Hochgefühl und Niedergeschlagenheit zeigen kann, leiden oder gelitten haben;

wenn Sie Augenprobleme wie bestimmte Arten von Glaukom (erhöhter Augeninnendruck) haben;

wenn Sie eine Tendenz zu Blutergüssen haben;

wenn Sie unter 18 Jahre alt sind;

wenn Sie Herzprobleme oder einen hohen Blutdruck haben;

wenn Sie ein erhöhtes Risiko für niedrige Natriumblutwerte haben (z.B. wenn Sie Diuretika einnehmen, besonders in höherem Alter).

Wie bei anderen Arzneimitteln mit ähnlichem Wirkmechanismus (Arzneimittel gegen Depressionen) wurden vereinzelt Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während einer Cymbalta-Therapie oder kurz nach Absetzen der Therapie berichtet. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin unverzüglich mit, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt deprimierende Gedanken oder Gefühle bemerken.

Cymbalta kann ein Empfinden von innerer Unruhe oder ein Unvermögen, still zu sitzen oder stehen, verursachen. Wenn dies bei Ihnen auftreten sollte, dann informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Suizidalität bei Patienten und Patientinnen unter 25 Jahren

Sie sollten beachten, dass Patienten bzw. Patientinnen von unter 25 Jahren ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen wie Suizidgedanken und suizidale Verhaltensweisen haben, wenn sie Arzneimittel dieser Klasse einnehmen.

Einnahme von Cymbalta zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Cymbalta kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Bei der Einnahme von Cymbalta mit Alkohol ist Vorsicht geboten.

Wichtige Informationen über sonstige Bestandteile von Cymbalta

Cymbalta enthält Saccharose. Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen gesagt hat, dass Sie an einer Unverträglichkeit bestimmter Zucker leiden, sprechen Sie mit ihm/ihr darüber, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, ob Sie Cymbalta zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen dürfen. Bevor Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber gesprochen haben, sollten Sie nicht mit der Einnahme neuer Arzneimittel beginnen bzw. irgendwelche Arzneimittel absetzen; hierzu zählen auch alle rezeptfreien und pflanzlichen Arzneimittel.

Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer): Sie dürfen Cymbalta nicht zusammen mit einem MAO-Hemmer oder innerhalb der 14 Tage nach Absetzen eines MAO-Hemmers einnehmen. Im Fall der Anwendung vieler rezeptpflichtiger Arzneimittel – einschliesslich Cymbalta – zusammen mit einem MAO-Hemmer kann es zu schweren oder sogar lebensbedrohenden Nebenwirkungen kommen. Sie müssen mindestens 14 Tage nach dem Absetzen eines MAO-Hemmers warten, bevor Sie Cymbalta einnehmen können. Gleichermassen müssen Sie nach dem Absetzen von Cymbalta mindestens 5 Tage warten, bevor Sie einen MAO-Hemmer einnehmen.

ZNS-wirksame Arzneimittel: Vorsicht ist geboten, wenn Cymbalta in Kombination mit anderen zentral wirkenden Arzneimitteln oder Substanzen eingenommen wird wie Alkohol und Beruhigungsmittel (Benzodiazepine, Morphinomimetika, Antipsychotika, Phenobarbital, sedative Antihistaminika). Informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie irgendeines dieser Arzneimittel einnehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Arzneimittel zur Blutverdünnung einnehmen.

Serotonin-Syndrom: Sie müssen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin unterrichten, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, welche auf ähnliche Weise wie Cymbalta wirken. Solche Arzneimittel sind zum Beispiel: Triptane, Tramadol, Tryptophan, Lithium, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Paroxetin und Fluoxetin, trizyklische Antidepressiva (wie Clomipramin, Amitriptylin), Johanniskraut, Venlafaxin und Linezolid (Antibiotikum). Diese Arzneimittel erhöhen das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen. Wenn bei Ihnen bei Einnahme dieser Arzneimittel zusammen mit Cymbalta irgendein ungewöhnliches Symptom auftritt, müssen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!


Cymbalta soll während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Einnahme ausdrücklich verordnet hat.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin darüber informiert ist, dass Sie mit Cymbalta behandelt werden. Ähnliche Arzneimittel wie dieses (so genannte SSRI) können, wenn sie während der Schwangerschaft eingenommen werden, zu einer ernsthaften Gesundheitsbeeinträchtigung des Neugeborenen führen, die primäre oder persistierende pulmonale Hypertonie des Neugeborenen (PPHN) genannt wird und die sich darin zeigt, dass das Neugeborene schneller atmet und eine Blaufärbung der Haut aufweist. Diese Symptome beginnen normalerweise während der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Bitte nehmen Sie in einem solchen Fall sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin Kontakt auf.

Wenn Sie Cymbalta gegen Ende Ihrer Schwangerschaft einnehmen kann es sein, dass Ihr Baby bei der Geburt bestimmte Symptome zeigt. Diese beginnen gewöhnlich unmittelbar nach der Geburt oder innerhalb weniger Tage danach. Zu diesen Anzeichen gehören: schlaffe Muskulatur, Zittern, nervöse Unruhe, Schwierigkeiten beim Füttern, Probleme beim Atmen sowie Krampfanfälle. Wenn Ihr Baby bei der Geburt eines dieser Symptome zeigt oder wenn Sie sich um den Gesundheitszustand Ihres Babys sorgen, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.

Unterrichten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Einnahme von Cymbalta schwanger werden oder beabsichtigen, schwanger zu werden.

Die Einnahme von Cymbalta während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Sie müssen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat fragen, wenn Sie stillen.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Cymbalta immer genau nach Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin ein. Die übliche Dosierung von Cymbalta ist eine Kapsel (60 mg Duloxetin) einmal täglich. Fragen Sie bitte bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Sie müssen die Kapsel unzerkaut mit einem Glas Wasser schlucken.

Um die Einnahme von Cymbalta nicht zu vergessen, kann es hilfreich sein, das Arzneimittel stets zur gleichen Tageszeit einzunehmen.

Die Anwendung und Sicherheit von Cymbalta bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Cymbalta ist nicht für diese Altersgruppe bestimmt.

Wenn Sie eine grössere Menge Cymbalta eingenommen haben als Sie sollten

Rufen Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin an, wenn Sie eine grössere Menge Cymbalta eingenommen haben, als von Ihrem Arzt bzw. von Ihrer Ärztin verschrieben.

Wenn Sie vergessen haben, Cymbalta einzunehmen

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie dies bemerken. Wenn es jedoch schon Zeit für Ihre nächste Dosis ist, überspringen Sie die vergessene Dosis. Nehmen Sie also nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Dosis vergessen haben. Nehmen Sie nicht mehr als die tägliche Menge Cymbalta ein, die Ihnen verschrieben wurde.

Wirkung bei Absetzen der Behandlung mit Cymbalta

Beenden Sie die Einnahme Ihrer Kapseln nicht ohne Beratung durch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, selbst wenn Sie sich besser fühlen. Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin der Meinung ist, dass Sie Cymbalta nicht länger benötigen, wird er bzw. sie Sie anweisen, Ihre Dosis über 1 bis 2 Wochen zu reduzieren, bevor Sie die Behandlung ganz absetzen. Bei manchen Patienten und Patientinnen, welche die Einnahme von Cymbalta plötzlich abbrachen, sind Symptome wie Müdigkeit, Schwindel, Empfindungsstörungen wie z.B. Ameisenlaufen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schlafstörungen (Schlaflosigkeit, Albträume), Reizbarkeit, Angst, Zittern, übermässiges Schwitzen oder Kopfschmerzen aufgetreten. Diese Symptome sind im Allgemeinen nicht schwerwiegend und verschwinden innerhalb von wenigen Tagen; wenn bei Ihnen jedoch Symptome auftreten, die Sie als lästig empfinden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin zu Rate ziehen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Cymbalta Nebenwirkungen haben. Diese Nebenwirkungen sind normalerweise leicht bis mässig und verschwinden oft nach ein paar Wochen.

Die häufigsten Nebenwirkungen während der Cymbalta Behandlung sind: Übelkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schläfrigkeit und Schwindel.

Andere häufige Nebenwirkungen können sein:

Obstipation, Durchfall, Erbrechen, Blähungen, Bauchschmerzen; Sodbrennen, Angst, ungewöhnliche Träume, Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Zittern, Taubheitsgefühl oder Kribbeln der Haut, verschwommenes Sehen, Gähnen, verminderter Appetit, Gewichtsverlust, Tinnitus (Wahrnehmung von Geräuschen im Ohr, die keine äussere Quelle haben), vermehrtes Schwitzen, Erröten, Herzklopfen, sexuelle Probleme (einschliesslich Erektionsprobleme, veränderter Orgasmus, vermindertes sexuelles Verlangen), Hautausschlag, Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelsteifigkeit.

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen können sein: Halsentzündung, Gewichtszunahme, erhöhte Blutzuckerspiegel, Zähneknirschen, Aufmerksamkeitsstörungen, Verwirrtheit, Teilnahmslosigkeit, Antriebslosigkeit, Bewegungsstörungen (Dyskinesie), Muskelzuckungen, Nervosität, Suizidgedanken, Schlafstörungen, schlechter Schlaf, Sehstörungen, Pupillenerweiterung, Ohrenschmerzen, schneller oder unregelmässiger Herzschlag, Blutdruckanstieg, Blutdruckabfall (besonders nach zu raschem Aufstehen) und kurzzeitiger Bewusstseinverlust besonders zu Beginn der Therapie, kalte Gliedmassen, Geschmacksstörungen, Engegefühl im Rachen, Magen-Darm-Beschwerden, blutiges Erbrechen oder schwarzer teeriger Stuhl, Aufstossen, Leberschädigung, Leberentzündung, Nesselsucht (Urtikaria), Lichtüberempfindlichkeit der Haut, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, vermehrtes oder nächtliches Wasserlassen, veränderter Samenerguss, sexuelle Funktionsstörungen, Brustschmerzen, Hitzegefühl, Kältegefühl, kalter Schweiss, Nachtschweiss, Schüttelfrost, Unwohlsein, Unbehagen, Unvermögen ruhig zu sitzen oder zu stehen, Durst, Gangstörungen, Syndrom der unruhigen Beine «Restless Legs Syndrom» (attackenförmig auftretende schmerzhafte Empfindungen und Drang zu Bewegung in den Beinen, vor allem nachts bzw. im Liegen), erhöhte Neigung zu Blutergüssen.

Selten oder vereinzelt wurde auch berichtet: allergische Reaktionen, Schilddrüsenunterfunktion, Austrocknung, Aggression und Wut, Manie (mit folgenden Anzeichen: z.B. Überaktivität, vermindertes Schlafbedürfnis, Stimmungsveränderungen wie Hochstimmung, vermehrte Reizbarkeit, Gedankenbeschleunigung), suizidales Verhalten, Halluzinationen, Krampfanfälle, Krampf der Kaumuskulatur, Entzündung der Mundschleimhaut, Mundgeruch, abnormaler Uringeruch, niedrige Natriumblutspiegel (Anzeichen hierfür sind Übelkeit und Unwohlsein mit Muskelschwäche oder Verwirrtheit), Hautblutungen, hellrotes Blut im Stuhl, Gelbsucht, Wechseljahrbeschwerden, Erhöhung der Prolaktinwerte im Blut, Milchfluss, gynäkologische Blutungen, erhöhter Cholesterinspiegel, erhöhter Augeninnendruck, plötzliches Anschwellen der Haut oder Schleimhaut.

Eine weitere Nebenwirkung, das sogenannte Serotoninsyndrom, welche besonders bei Kombination mit gewissen anderen Arzneimitteln auftritt (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Cymbalta Vorsicht geboten?»), äussert sich durch Bewusstseinstrübung, Muskelstarre, Muskelzittern, Zuckungen und Fieber. Tritt dies bei Ihnen auf müssen Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Die Kapseln müssen im Blister in der Originalpackung aufbewahrt werden, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Cymbalta soll nicht über 30 °C gelagert werden.

Das Verfalldatum dieses Arzneimittels ist auf der Packung angebracht. Nach diesem Datum nicht mehr verwenden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Zusätzliche Informationen

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Cymbalta 30 mg: Packung zu 28 Kapseln.

Cymbalta 60 mg: Packungen zu 14, 28 und 84 Kapseln.