Was ist es und wofür wird es verwendet?
Quetialan gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden und die Symptome bestimmter Arten von geistigen Erkrankungen verbessern.
Quetialan wird zur Behandlung von Schizophrenie verwendet. Die Symptome bei Schizo-phrenie beinhalten Halluzinationen (zum Beispiel unerklärliches Stimmenhören), seltsame und Furcht einflößende Gedanken, Änderungen in Ihrem Verhalten sowie das Gefühl einsam oder verwirrt zu sein.
Quetialan kann auch zur Behandlung von Manie angewendet werden, deren Symptome das Gefühl von Beschwingtheit oder das Gefühl, besonders energiegeladen zu sein, beinhalten. In solchen Fällen schlafen die Personen möglicherweise weniger als üblich, sprechen schneller und haben ständig neue Ideen und Gedanken. Die Personen können sich aber auch ungewöhnlich gereizt fühlen.
Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
Quetialan darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Be-standteile von Quetialan sind.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Quetialan ist erforderlich
- wenn Sie unter schwachem Kreislauf leiden oder andere Erkrankungen haben, die Sie für niedrigen Blutdruck anfällig machen. Quetialan kann einen Blutdruckabfall in aufrech-ter oder stehender Haltung auslösen, vor allem wenn am Beginn der Behandlung die Do-sis erhöht wird (siehe Abschnitt 4 „Nebenwirkungen“).
- wenn Sie eine ältere Person sind (speziell am Beginn der Behandlung).
- wenn Sie einen Schlaganfall hatten.
- wenn Sie eine niedrige Anzahl an weißen Blutkörperchen hatten.
- wenn Sie schon einmal einen Krampfanfall hatten. Bitte teilen Sie das Ihrem Arzt mit, bevor Sie Quetialan einnehmen.
- wenn Sie unwillkürliche Bewegungen bemerken oder wenn Sie, nachdem Sie schon eine Weile behandelt wurden, Bewegungsstörungen bemerken wie ungewöhnliche Be-wegungen, die ständig wiederkehren. Wenn das der Fall ist, sollten Sie Ihren Arzt infor-mieren.
- wenn bei Ihnen Fieber auftritt, beschleunigte Atmung, starkes Schwitzen, Bewusst-seinsveränderungen oder Muskelsteife. Wenn das der Fall ist, nehmen Sie Quetialan nicht weiter ein, sondern informieren Sie sofort Ihren Arzt. Es könnte sich um eine gefähr-liche Erkrankung, das so genannte „maligne neuroleptische Syndrom“, handeln.
- wenn Sie auch bestimmte Arzneimittel einnehmen, die den Abbau von Quetiapin in der Leber beschleunigen oder hemmen, z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, die die Wirkstoffe Carbamazepin oder Phenytoin enthalten (siehe auch Abschnitt 2 „Bei Einnahme von Quetialan mit anderen Arzneimitteln“). Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie diese Art von Arzneimitteln zusammen mit Quetialan einnehmen. Ihr Arzt wird dann entweder ein anderes Arzneimittel verschreiben, das den Abbau von Quetiapin we-der hemmt noch beschleunigt, oder er wird die Dosierung entsprechend anpassen. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt auch in jedem Fall mit, wenn Sie eines dieser Arzneimittel absetzen wollen.
- wenn Sie Diabetiker sind. In sehr seltenen Fällen wurde ein Anstieg des Blutzuckers während der Behandlung mit Quetialan beobachtet. Wenn Sie Diabetiker sind oder zu erhöhten Blutzuckerspiegeln neigen, ist es ratsam, Ihren Blutzucker während der Be-handlung mit Quetialan regelmäßig zu überprüfen (siehe Abschnitt 4 „Nebenwirkungen“).
- wenn Sie an einer Herz-Kreislauferkrankung leiden (z.B. Herzinsuffizenz oder bei einer Neigung zu unregelmäßigem Herzschlag), vor allem wenn Sie älter sind, da es in selte-nen Fällen zu einer Veränderung der Erregungsleitung im Herzmuskel (verlängertes QT-Intervall) kommen kann. Daher ist besondere Vorsicht geboten, und Sie sollten keine an-deren neuroleptisch wirkenden Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, da diese diesen Ef-fekt verstärken können.
- wenn Sie an einer Leberfunktionsstörung leiden. Wenn das der Fall ist, ist bei der Ein-nahme von Quetialan besondere Vorsicht geboten, vor allem zu Behandlungsbeginn (siehe Abschnitt 3, „Wie ist Quetialan einzunehmen?“).
- wenn Sie oder jemand aus Ihrer Familie in der Vergangenheit Blutgerinnsel hatten, da Arzneimittel wie dieses mit dem Entstehen von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht wurden.
- wenn Sie die Einnahme von Quetialan abbrechen wollen. Ihr Arzt wird Ihnen üblicherwei-se raten, die Dosis schrittweise über mehrere Wochen zu verringern. Wenn Sie mit der Behandlung mit Quetialan aufhören und vor allem, wenn Sie das plötzlich tun, besteht das Risiko eines Absetzsyndroms. Akute Absetzsymptome sind Übelkeit, Erbrechen und Schlaflosigkeit.
Bei Einnahme von Quetialan mit anderen Arzneimitteln
Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker mit, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich dabei um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, homöopathische Arzneimittel oder hohe Dosierungen von Vitaminen handelt.
Teilen Sie Ihrem Arzt auch mit, wenn Sie das Arzneimittel Rifampicin (gegen Tuberkulose) oder Barbiturate (gegen Schlaflosigkeit) einnehmen.
Wenn Sie auch Arzneimittel einnehmen, die den Abbau von Quetiapin in der Leber hemmen (siehe unten), kann die Wirkung von Quetialan verstärkt oder das Risiko für Nebenwirkungen erhöht sein, z.B.
- Arzneimittel zur Behandlung von AIDS (HIV-Protease-Inhibitoren)
- Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen, die Wirkstoffe vom Azol-Typ, z.B. Keto-conazol, enthalten
- bestimmte Antibiotika, die Wirkstoffe vom Makrolid-Typ enthalten, z.B. Erythromycin, Clarithromycin
- das Antidepressivum Nefazodon (siehe Abschnitt 2 „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Quetialan“). Wenn Sie auch Arzneimittel einnehmen, die die Konzentration von Quetiapin im Blut verrin-gern, kann das eine Abschwächung der Wirkung bewirken, z.B.
- Carbamazepin und Phenytoin (Wirkstoffe zur Behandlung von Epilepsie)
- Thioridazin (Wirkstoff zur Verminderung von Aufgeregtheit und Aggression).
Bei Einnahme von Quetialan zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Quetialan darf mit Nahrungsmitteln und Getränken eingenommen werden.
Sie sollten Alkohol während der Einnahme von Quetialan vermeiden, da es Sie in Kombina-tion mit Alkohol schläfrig machen kann.
Nehmen Sie Quetialan nicht zusammen mit Grapefruitsaft ein.
Schwangerschaft und Stillzeit
Es gibt derzeit keine Daten über die Anwendung von Quetialan während der Schwanger-schaft. Daher sollte Quetialan während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, außer Ihr Arzt hält es für absolut notwendig.
Das Ausmaß, in welchem Quetiapin in die Muttermilch übertritt, ist nicht bekannt. Wenn eine Behandlung nötig ist, dürfen Sie nicht stillen.
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie ein Arzneimittel einnehmen.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Quetialan Dieses Arzneimittel enthält Lactose-Monohydrat (Milchzucker). Wenn Ihnen Ihr Arzt gesagt hat, dass Sie einzelne Zucker nicht vertragen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
Wie wird es angewendet?
Nehmen Sie Quetialan immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein, da jede Behandlung an die Anforderungen des jeweiligen Patienten angepasst ist. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.
Die gesamte Tagesdosis sollte in zwei Einnahmen aufgeteilt werden. Bitte nehmen Sie die Tabletten mit genügend Flüssigkeit ein (vorzugsweise mit einem Glas Wasser). Sie können die Tabletten zum Essen oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Wenn möglich, nehmen Sie die Tabletten immer zur selben Tageszeit ein.
Zur Behandlung von Schizophrenie:
Während der ersten vier Tage der Behandlung beträgt die gesamte Tagesdosis am 1. Tag 50 mg Quetiapin, am 2. Tag 100 mg Quetiapin, am 3. Tag 200 mg Quetiapin und am 4.Tag 300 mg Quetiapin. Ihr Arzt kann Ihnen dazu eine Startpackung mit allen Tabletten für die ersten 4 Behandlungstage verschreiben.
Nach dem 4. Tag sollte die Dosis schrittweise von 300 auf 450 mg Quetiapin täglich gestei-gert werden. Je nach dem individuellen Ansprechen des Patienten und der Verträglichkeit kann die Dosis zwischen 150 mg und 750 mg täglich liegen.
Zur Behandlung von manischen Episoden:
Während der ersten vier Tage der Behandlung beträgt die gesamte Tagesdosis am 1. Tag 100 mg Quetiapin, am 2. Tag 200 mg Quetiapin, am 3. Tag 300 mg Quetiapin und am 4. Tag 400 mg Quetiapin. Bis zum 6. Tag sollte die Dosis dann weiter bis zu einer Tagesdosis von 800 mg Quetiapin angepasst werden. Die Dosissteigerung sollte nicht mehr als 200 mg täg-lich betragen.
Je nach der Wirkung und der Verträglichkeit kann Ihre tägliche Dosis zwischen 200 und 800 mg Quetiapin liegen.
Ihr behandelnder Arzt wird entscheiden, wie lange Sie Quetialan einnehmen müssen.
Kinder und Jugendliche:
Da es bis jetzt nur ungenügende Erfahrungen mit Quetiapin gibt, gibt es keine allgemeine Empfehlung für diese Altergruppe.
Ältere Patienten:
Ihr Arzt kann eine andere Dosis verordnen, je nachdem wie Quetialan bei Ihnen wirkt und wie Sie es vertragen. Es ist wahrscheinlich, dass Sie eine niedrigere Dosis als jüngere Pati-enten benötigen und dass Sie die Dosis langsamer steigern.
Eingeschränkte Leberfunktion:
Ihr Arzt kann eine andere Dosis verordnen, je nachdem wie Quetialan bei Ihnen wirkt und wie Sie es vertragen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, die Wirkung von Quetialan ist zu stark oder zu schwach.
Wenn Sie eine größere Menge von Quetialan eingenommen haben, als Sie sollten Im Allgemeinen sind die Anzeichen einer Überdosierung solche, die einer Verstärkung der bekannten Wirkung gleichkommen, z.B. Schwindelgefühl, Sedierung, schneller Herzschlag und niedriger Blutdruck.
Sie sollten umgehend Ihren behandelnden Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen, wenn Sie mehr Quetialan eingenommen haben, als Sie sollten.
Wenn Sie die Einnahme von Quetialan vergessen haben
Wenn Sie eine Einnahme von Quetialan vergessen haben, nehmen Sie die vergessene Do-sis nicht mehr ein. Nehmen Sie stattdessen die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Neh-men Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die Einnahme von Quetialan vergessen ha-ben.
Wenn Sie die Einnahme von Quetialan abbrechen
Unterbrechen Sie die Behandlung nicht und setzen Sie die Behandlung nicht ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben. Andernfalls könnten Sie den Erfolg der Therapie ge-fährden. Akute Absetzsymptome sind Übelkeit, Erbrechen und Schlaflosigkeit. Es ist wichtig, die Dosis langsam zu vermindern, um Absetzsymptome zu vermeiden. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie Sie die Dosis vermindern sollen, um diese Nebenwirkungen zu vermeiden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Was sind mögliche Nebenwirkungen?
Wie alle Arzneimittel kann Quetialan Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auf-treten müssen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der angeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: bei zumindest 1 von 10 behandelten Patienten Häufig: bei zumindest 1 von 100, aber weniger als 1 von 10 behandel-ten Patienten
Gelegentlich: bei zumindest 1 von 1.000, aber weniger als 1 von 100 behan-delten Patienten
Selten: bei zumindest 1 von 10.000, aber weniger als 1 von 1.000 be-handelten Patienten
Sehr selten: bei weniger als 1 von 10.000 behandelten Patienten Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit kann anhand der bisherigen Erfahrungen nicht zuge-ordnet werden
Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen mit Quetialan sind Schläfrigkeit, Schwindel-gefühl, Mundtrockenheit, leichte Schwäche, Verstopfung, erhöhter Puls, Blutdruckabfall vor allem beim Aufstehen oder Stehen, und Verdauungsstörungen.
Sehr häufige Nebenwirkungen
Schläfrigkeit und Schwindelgefühl (diese Symptome verschwinden üblicherweise, wenn das Arzneimittel längere Zeit eingenommen wird), Kopfschmerzen, Benommenheit.
Häufige Nebenwirkungen
Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Gewichtszunahme, Flüssigkeitsansammlung in Fingern und Zehen, Schwächegefühl, vorübergehende Erniedri-gung der Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukopenie), vorübergehende Veränderungen der Leberfunktion (Erhöhung der Leberenzyme: ALT, AST), beschleunigter Herzschlag und Schwäche.
Möglicherweise kommt es zu einem Blutdruckabfall, besonders am Beginn der Behand-lung, vor allem beim Aufstehen oder Stehen (orthostatische Hypotonie), der Herzklopfen und Schwindel verursachen kann. Vielleicht werden Sie auch ohnmächtig. Wenn Sie glau-ben, dass sie ohnmächtig werden, legen Sie sich sofort hin, bis Sie sich wieder besser füh-len. Diese Symptome verschwinden üblicherweise, wenn Sie das Arzneimittel längere Zeit einnehmen. Wenn sich trotzdem keine Besserung einstellt, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
Gelegentliche Nebenwirkungen
Erhöhung der Anzahl bestimmter Blutzellen (Eosinophilie), Überempfindlichkeit (Allergie), Krampfanfälle, vorübergehende Erhöhung der Leberfunktion (Erhöhung der Leberenzyme: Gamma-GT), erhöhte Blutfettwerte (Serumtriglyzeride), erhöhtes Gesamtcholesterin.
Seltene Nebenwirkungen
Gelbsucht, Priapismus (langanhaltende und schmerzhafte Erektion). Die folgenden Neben-wirkungen können selten gemeinsam auftreten: Fieber, rasche Atmung, starkes Schwitzen, Bewusstseinsveränderungen und Muskelsteife. Wenn diese Nebenwirkungen zur selben Zeit auftreten, haben Sie möglicherweise eine gefährliche Erkrankung (malignes neuroleptisches Syndrom). Wenn das der Fall ist, nehmen Sie Quetialan nicht weiter ein, sondern suchen Sie sofort Ihren Arzt auf.
Sehr seltene Nebenwirkungen
Verminderung von bestimmten Blutzellen (Neutropenie), erhöhte Blutzuckerwerte, Ver-schlechterung eines bestehenden Diabetes, entzündliche Zustände der Leber, ungewöhnli-
che Bewegungen, die nach einer längeren Zeit der Behandlung immer wiederkehren, Über-empfindlichkeitsreaktionen wie schmerzhafte Schwellungen der Haut und der Schleimhaut (Angioneurotisches Ödem), schwerwiegende Hautreaktionen mit Fieber und Blasenbildung der Schleimhaut (Stevens-Johnson-Syndrom).
Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit kann anhand der bisherigen Erfahrungen nicht zugeordnet werden)
Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (Anzeichen dafür können Schwellung, Schmerzen und Rötung des Beins sein), die durch die Blutbahn bis in die Lunge wandern und Brustschmerzen sowie Atembeschwerden verursachen können. Suchen Sie umgehend ärztlichen Rat wenn Sie eine dieser Beschwerden an sich bemerken.
Wie soll es aufbewahrt werden?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blisterstreifen und Faltkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.
Name
Quetialan 4 Tage Startpackung-Filmtabletten
Zusammensetzung
1 Filmtablette Quetialan 25 mg enthält Quetiapinfumarat entsprechend 25 mg Quetiapin. 1 Filmtablette Quetialan 100 mg enthält Quetiapinfumarat entsprechend 100 mg Quetiapin.
Sonstige Bestandteile:
1 Tablette Quetialan 25 mg enthält 1 mg Lactose-Monohydrat.
1 Tablette Quetialan 100 mg enthält 4 mg Lactose-Monohydrat.
Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.
Darreichungsform
Filmtablette
Quetialan 25 mg:
Pfirsichfarbene, runde, beidseitig nach außen gewölbte Filmtabletten.
Quetialan 100 mg:
Gelbe, runde, beidseitig nach außen gewölbte Filmtabletten mit einer Bruchrille auf einer Seite.
Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.


