Mefenam 500 mg - Filmtabletten

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1 Was ist es und wie wird es angewendet?

Mefenam 500 mg - Filmtabletten enthalten als Wirkstoff Mefenaminsäure, eine Substanz, die neben der schmerzstillenden auch eine ausgeprägte entzündungshemmende sowie eine fiebersenkende Wirkung besitzt.

Mefenam 500 mg - Filmtabletten werden zur Behandlung der folgenden Krankheitszustände angewendet:

  • Leichte bis mittelschwere akute und chronische Schmerzen, besonders bei rheumatischen Erkrankungen
  • Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule
  • Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen nach Verletzungen oder Operationen
  • Schmerzhafte Monatsblutung

2 Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Mefenam 500 mg - Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Mefenaminsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie nach Einnahme von Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder anderen Schmerzmitteln aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) Asthma, Nesselsucht oder allergischen Schnupfen bekommen haben,
  • wenn Sie an gesteigerter Blutungsneigung leiden,
  • wenn Sie an Geschwüren oder chronischen Entzündungen des oberen oder unteren Magen-Darm- Traktes leiden oder solchen Krankheiten in der Vorgeschichte haben,
  • wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist oder Sie Nierenerkrankungen in der Vorgeschichte haben,
  • wenn Sie an Herzschwäche oder Störungen der Leberfunktion leiden,
  • wenn Ihre Blutbildung gestört ist,
  • bei der Behandlung von Schmerzen nach einer Herzoperation (Bypass-Operation),
  • wenn Sie an bestimmten Stoffwechselerkrankungen leiden (hereditäre Galactose-Intoleranz, Lapp- Lactase-Mangel, Glucose-Galactose-Malabsorption),

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  • im letzten Schwangerschaftsdrittel.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mefenam 500 mg - Filmtabletten einnehmen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt über alle Krankheiten, an denen Sie sonst noch leiden.

Mefenam 500 mg - Filmtabletten sollten nicht gleichzeitig mit anderen Schmerzmitteln aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer) angewendet werden.

Herz-Kreislauf

Die Anwendung von Medikamenten wie Mefenam 500 mg - Filmtabletten könnte mit einem erhöhten Risiko, einen Gefäßverschluss, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein. Dieses Risiko steigt mit der Dauer der Anwendung. Steigern Sie daher nicht die Ihnen empfohlene Dosierung und/oder Therapiedauer. Wenn Sie Herz-Kreislauf-Symptome bei sich feststellen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Bluthochdruck

Wie alle Schmerzmittel aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) kann auch Mefenaminsäure zu einem Bluthochdruck oder einer Verschlechterung eines bestehenden Bluthochdrucks führen, was zu einer vermehrten Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Problemen beitragen könnte.

Wenn Sie an Bluthochdruck leiden, wird Ihr Arzt die Behandlung mit Mefenaminsäure genau überwachen.

Wenn Sie Probleme mit dem Herz oder dem Kreislauf haben, an stark erhöhtem Blutdruck leiden, schon einmal einen Schlaganfall hatten oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für derartige Zustände vorliegt (wie z.B. Zuckerkrankheit, erhöhte Blutfettwerte oder wenn Sie Raucher sind), informieren Sie bitte Ihren Arzt. Dieser wird den zu erwartenden Nutzen der Behandlung gegen das Risiko abwägen.

Flüssigkeitsansammlung und Schwellungen

Wie mit anderen Arzneimitteln, die die Bildung der Prostaglandine hemmen, wurden auch mit Schmerzmitteln aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) einschließlich Mefenaminsäure Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen beschrieben. Daher ist besondere Vorsicht geboten, wenn Sie eine beeinträchtigte Herzfunktion haben oder andere Erkrankungen, die zu Flüssigkeitsansammlungen führen können.

Magen-Darm-Trakt

Wenn Sie langfristig mit Schmerzmitteln aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) behandelt werden, können spontan Nebenwirkungen an Magen und Darm wie Blutungen, Geschwüre und Durchbruch auftreten.

Ihr Arzt wird besonders bei der Anwendung von hohen Dosen den zu erwartenden Nutzen gegen das erhöhte Risiko von Nebenwirkungen von Seiten des Magen-Darm-Trakts abwägen.

Sollten bei Ihnen während der Behandlung mit Mefenam 500 mg - Filmtabletten Blutungen oder Geschwüre des Magen-Darm-Trakts auftreten, ist die Behandlung abzubrechen. Besondere Vorsicht bei der Behandlung ist in dieser Hinsicht geboten wenn Sie älter sind, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. Kortisonpräparate, Medikamente zur Verzögerung der Blutgerinnung, bestimmte Antidepressiva oder Aspirin oder wenn Sie Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte haben.

Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Durchfall oder andere Beschwerden im Bauchraum bekommen, da in solchen Fällen die Dosis reduziert oder die Behandlung abgebrochen werden muss.

Hautreaktionen

Da unter Behandlung mit Schmerzmitteln aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen beschrieben worden sind, ist die Behandlung mit Mefenam 500 mg - Filmtabletten beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautveränderungen oder Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion abzubrechen.

Leber und Niere

Bei Auftreten von Nebenwirkungen von Seiten der Leber oder Nieren muss die Behandlung abgebrochen werden. Befolgen Sie daher alle vom Arzt angeordneten Kontrolluntersuchungen.

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Gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln

kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Falls Sie häufiger Schmerzmittel benötigen, lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.

Nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch von Schmerzmitteln

Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Mefenam 500 mg - Filmtabletten häufig unter Kopfschmerzen leiden!

Besondere Vorsicht ist geboten wenn Sie an Flüssigkeitsverlust oder Epilepsie leiden.

Im Fall einer Schwangerschaft informieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt.

Einnahme von Mefenam 500 mg - Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Viele Arzneimittel beeinflussen sich gegenseitig in ihrer Wirkungsweise und mögliche Nebenwirkungen können gehäuft oder verstärkt auftreten.

Dies gilt besonders für Arzneimittel zur Verzögerung der Blutgerinnung, Kortisonpräparate, Aspirin, bestimmte Antidepressiva, Lithium, Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit, Methotrexat (zur Behandlung von Krebskrankheiten), Ciclosporin und Tacrolimus (zur Dämpfung der Immunabwehr), Diuretika (entwässernde Mittel) und andere blutdrucksenkende Arzneimittel, andere Schmerzmittel aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) oder Chinolone (zur Behandlung von Infektionskrankheiten).

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Während des ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittels sollten Mefenam 500 mg - Filmtabletten nur eingenommen werden, wenn dies unbedingt notwendig ist.

Während des dritten Schwangerschaftsdrittels dürfen Mefenam 500 mg - Filmtabletten nicht eingenommen werden.

Sie können der Entwicklung Ihres ungeborenen Kindes schaden und den Geburtsvorgang negativ beeinflussen.

Wie andere Arzneimittel, die die Bildung der Prostaglandine hemmen, können Mefenam 500 mg - Filmtabletten es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

Da Mefenaminsäure in die Muttermilch übertritt, sollten Mefenam 500 mg - Filmtabletten während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Untersuchungen zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.

Mefenam 500 mg - Filmtabletten enthalten Lactose

Nehmen Sie Mefenam 500 mg - Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

3 Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Mefenam 500 mg - Filmtabletten immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

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Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit zu den Mahlzeiten ein. Sie können die Filmtabletten auch zuerst in etwas Flüssigkeit zerfallen lassen. Die Flüssigkeit mit der zerfallenen Filmtablette muss unmittelbar vor der Einnahme gut vermischt werden.

Grundsätzlich sollten Sie Schmerzmittel dieser Gruppe (NSARs) über den kürzest notwendigen Zeitraum in der niedrigsten erforderlichen Dosis einnehmen.

Die empfohlene Dosis beträgt für Erwachsene und Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Filmtablette.

Bei der Behandlung von schmerzhaften Monatsblutungen sollten Mefenam 500 mg - Filmtabletten mit dem Einsetzen der Schmerzen eingenommen werden. Für die Behandlung von schmerzhaften Monatsblutungen bei Mädchen unter 16 Jahren liegen keine Erfahrungen mit Mefenam 500 mg - Filmtabletten vor, weshalb eine Anwendung in dieser Altersgruppe nicht empfohlen wird.

Die genannten Tagesdosen sollten nicht überschritten werden.

Wenn Sie an Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen leiden

Siehe Abschnitt 2.

Wenn Sie älter sind

besteht ein höheres Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich (siehe Abschnitt 2).

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Die empfohlene Dosis beträgt für Kinder und Jugendliche von 10 - 13 Jahren je nach Bedarf max. 3-mal täglich ½ Tablette.

Für die Anwendung bei jüngeren Kindern stehen andere Arzneiformen desselben Wirkstoffs zur Verfügung (Suppositorien; Suspension zur oralen Anwendung).

Wenn Sie eine größere Menge von Mefenam 500 mg - Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Bei Überdosierung kann es zu Krampfanfällen, Nierenversagen, Verwirrtheitszuständen, Schwindel, Halluzinationen, schweren Beschwerden von Seiten des Magen-Darm-Trakts und/oder zentralen Nervensystems, Hautausschlägen, allgemeiner Blutungsneigung und Bewusstlosigkeit kommen. Im Fall einer Überdosierung informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder wenden Sie sich an das nächstliegende Krankenhaus.

Wenn Sie die Einnahme von Mefenam 500 mg - Filmtabletten vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme mit der normalen Dosis zum nächsten Einnahmezeitpunkt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Mefenam 500 mg - Filmtabletten abbrechen

Es sind keine Entzugserscheinungen bekannt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4 Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Im Allgemeinen können das Auftreten und die Schwere von Nebenwirkungen vermindert werden, wenn Sie Mefenam 500 mg - Filmtabletten in der niedrigsten erforderlichen Dosis und so selten wie möglich einnehmen.

Häufig (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100):

treten nach Einnahme von Mefenaminsäure dosisabhängiger Durchfall (bei anhaltendem Durchfall muss die Dosis reduziert bzw. die Behandlung abgebrochen werden), Übelkeit mit oder ohne Erbrechen und Bauchschmerzen auf.

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Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000):

treten nach Einnahme von Mefenaminsäure Schweißausbrüche, Nesselsucht, Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, entzündliche Darmerkrankungen, Verstopfung, Magen-Darm-Geschwüre mit und ohne Blutungen oder Durchbruch auf.

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000):

kommt es nach Einnahme von Mefenaminsäure zu allergisch bedingten Ödemen, Hautausschlag, Krampf der Bronchialmuskeln, Blutdruckabfall bis zum Schock, Zuckerverwertungsstörung bei Diabetikern, verminderter Konzentration von Natrium im Blut, Nervosität, Depression, Hirnhautentzündung, Krampfanfällen, Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Augenreizungen, vorübergehendem Verlust des Farbensehens, verschwommenem Sehen, Ohrenschmerzen, Ohrensausen, Herzklopfen, Herzschwäche, erniedrigtem oder auch erhöhtem Blutdruck, Asthma, Atemnot, Fettstuhl, Gelbsucht, Leberentzündung, Endzündung der Bauchspeicheldrüse, Nierenversagen in Folge einer Lebererkrankung, Leberfunktionsstörung, schweren Hautreaktionen, teilweise mit Schleimhautbeteiligung (Erythema multiforme und Stevens-Johnson-Syndrom), Lyell Syndrom (Blasenbildung mit Ablösung der äußeren Hautschichten).

Sehr selten (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000):

kommt es nach Einnahme von Mefenaminsäure zu Blutarmut, Blutbildveränderungen, Blutbildungsstörungen im Knochenmark, Schmerzen beim Harnlassen, Blut im Harn, Nierenfunktionsstörungen, Nierenversagen, Flüssigkeitsansammlungen.

Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Bei Kindern wurde nach Einnahme von Mefenaminsäure Unterkühlung beschrieben.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen direkt über das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Österreich

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

5 Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 30 °C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6 Weitere Informationen

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Was Mefenam 500 mg - Filmtabletten enthalten

  • Der Wirkstoff ist: Mefenaminsäure. Eine Filmtablette enthält 500 mg Mefenaminsäure.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Croscarmellose-Natrium, Maisstärke, Povidon K30, Natriumdodecylsulfat, Lactose wasserfrei (32 mg), Magnesiumstearat, Luster clear (Carrageen, mikrokristalline Cellulose, Macrogol), Titandioxid (E 171), Quinolingelb (E 104), Erythrosin (E 127).

Wie Mefenam 500 mg - Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung

Mefenam 500 mg - Filmtabletten sind gelblich-beige, längliche Filmtabletten mit einseitiger Bruchkerbe.

Die Filmtablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Mefenam 500 mg - Filmtabletten sind in Packungen mit 10, 30 und 60 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Fresenius Kabi Austria GmbH

Hafnerstraße 36

A-8055 Graz

Hersteller

Dragenopharm Apotheker Püschl GmbH, D-84529 Tittmoning

Z.Nr.: 1-27496

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im April 2014.